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Auch im Discdogging, gibt es verschiedene Regelwerke für die eigentlich gleiche Sache. Und es kommen laufend Neue dazu. DISCDOG-REGLEMENTE (meistverbreitet):Es bestehen eigentlich nur kleinere, aber teilweise relevante Unterschiede zwischen den einzelnen Regelwerken. Welches Discdog-Regelwerk euch am meisten entspricht, findet ihr am besten selber raus. Im Internet gibt es genug Infos darüber. Ausprobieren lohnt sich! Natürlich bestehen auch noch kleinere, auf die Region oder den Club zugeschnittene Reglemente. Am besten, ihr informiert euch vor einem Turnier genau, welches Regelwerk angewendet wird.
 DISCDOG-DISZIPLINEN
An einem Discdogging-Turnier werden in der Regel folgende zwei Disziplinen gespielt:
Freestyle - Hier geht es 2 mal 2 Minuten um das Präsentieren einer Kür zu einer selber ausgewählten Musik mit einer bestimmten Anzahl Frisbees (je nach Regelwerk zwischen 5 - 10 Scheiben). Bewertet werden verschiedene Punkte wie Kreativität mit Athletik und Wurftechnik, Zusammenspiel von Hund und Mensch, die catch ration (Anzahl gefangene Würfe), der Fluss des Spieles und der Gesamteindruck der Vorführung. Die Jury besteht aus verschiedenen, in ihrer Sparte kompetenten Richtern, welche die einzelnen Kriterien beurteilen und Punkte verteilen.
Minidistance - Dieses wird in einem Feld gespielt, welches eine bestimmte Breite (meistens 20 Meter) besitzt. In der Länge ist diese Spielfeld in einzelne Bereiche unterteilt. Der Hund muss die Scheibe im Flug fangen. Je nach Länge des Wurfs werden Punkte vergeben. Teils wird dann noch ein Bonus verteilt, wenn der Hund die Scheibe mit allen vier Beinen in der Luft fängt. Minidistance darf nur mit einer Scheibe gespielt werden und dauert je nach Reglement zwischen 60 und 90 Sekunden.
Beim Turnier geht es nicht um Preise und Pokale, bei einem Discdog-Turnier geht es primär um das Zusammensein und um den FUN!  letztes Update: 13.02.2012
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