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WURFTECHNIKEN

Basis der Discdog-Würfe sind meiner Meinung nach die Rückhand, resp. Backhand und die Vorhand, resp. Sidearm. Diese zwei Arten die Scheibe zu werfen kennen wohl die meisten, welche bereits mal Frisbee gespielt haben. Aber auch bei diesen zwei relativ einfachen Würfen ist es sehr wichtig, dass man diese einwandfrei beherrscht, bevor man mit dem Hund anfängt Discdogging zu spielen. Für den Anfang empfiehlt es sich, mit einfachen Bodenrollern zu spielen, speziell wenn der Hund noch jung ist. Dies gilt zwar nicht als eigentlicher Wurf, dient aber dem Motivationsaufbau und schont die Gelenke.

DISCDOG-WURFVARIANTEN

Varianten zu den Grundwürfen gibt es fast endlos und der Fantasie sind keinen Grenzen gesetzt.

Einige Beispiele:

Discdogging: Wurfvariationen

  • Backhand under the leg
  • Floater
  • Over hand wrist flip
  • Chicken wing
  • Up side down
  • Brush
  • Kick
  • Air bounce
  • Skip
  • Finger Flip
  • Daumenwurf
  • etc.

All diese Würfe lassen sich in verschiedensten Variationen ausführen. Man kann den Frisbee zum Beispiel hinter dem Körper, unter dem Bein, frontal oder seitlich abwerfen, wie man will und am besten kann.

DISCDOG-FRISBEE-TREFF

Da dies sehr individuell gestaltet werden kann, empfiehlt es sich, ein Discdogging-Seminar oder einen Discdog-Frisbee-Treff zu besuchen. In der Regel wird dort jeweils zur Hälfte auf das Werfen und zur anderen Hälfte auf die Arbeit mit dem Hund eingegangen.

Discdogging: Sprung über das Bein

 letztes Update: 13.02.2012