Sollte das Video hier nicht abspielbar sein, versuch es mal über folgenden Link:
http://vimeo.com/37018571
ZUSAMMENSCHNITT DER DISCDOG-SAISON 2011
FRISBEE-TREFF TESTET THE HERO SUPERAERODank Conny Sawicki und ihrem tollen und aktuellen Shop (borderline-shop) hatten wir die Möglichkeit, die neuste Hero-Frisbee (SuperAero / ca. CHF 14.--) zu testen. Erst mal die „technischen Daten“:
Und nun zu unseren ersten Erfahrungen mit der neuen Frisbee: Scheibe ist sehr griffig und liegt auch gut in der Hand - hat einen leicht aufgerauten Rand, welcher einen angenehmen Gripp gibt. Die übliche scharfe Kante in der Mitte des Randes ist ausserordentlich dezent. In der Hand greift sich die SuperAero ziemlich schwabbelig und dünn an. Fühlt sich echt einiges weniger stabil als die SuperHero an. Aber eben, das erste Anfühlen kann täuschen… Die ersten Flugversuche waren ein Stück weit gewöhnungsbedürftig – eigentlich verzeiht die Scheibe beim Abwerfen fast keine Fehler. Nase ein wenig zu weit nach vorne oder zur Seite geneigt, fällt die Flugbahn auch dementsprechend aus. Wenn man die SuperAero jedoch schön gerade in die Luft setzt, ist sie auf kurze und mittellange Distanzen sehr stabil und konstant. Ich konnte sogar Minidistance spielen mit unserem Quatschkopf – ok, war in einer Halle, die zwar offen, aber gut windgeschützt ist. Die Scheibe flog auf über 30 Meter sehr gut und erstaunlich stabil. Bei sauberem Abwurf legt sich die Frisbee schön und gerade in die Flugbahn. Ist aber bestimmt keine Longdistance-Scheibe. Und dann gabs natürlich noch den Biss-Test. MD mit Sam hat Sie ohne irgendwelche Kratzer perfekt überstanden. Und auch bei den ersten paar Zergelspielen (was natürlich ne Ausnahme zu Testzwecken war) gabs keinerlei Spuren. Einzig bei dem letzten und ultimativem (von mir erzwungenem) Kampf zwischen mir und dem Quatschi um die Scheibe gabs zwei Zahn-Spuren – einerseits einen tiefen Zahnabdruck und anderseits ein getackertes Loch von Sam. War aber schon ein echter Härtetest...! Und dann durfte Achaya auch noch ran, welche also gar nicht zimperlich mit den Scheiben umgeht. Erstaunlicherweise hat sie aber ausser zwei dezenten Zahnabdrücken auch nicht mehr Spuren auf der Hero SuperAero hinterlassen – was sehr für die Bissfestigkeit der Frisbee spricht. Wer sich die schwere SuperHero gewöhnt ist, muss sich sicherlich erst auf die neue Scheiben einstellen, da diese einiges leichter ist und daher eine Umgewöhnung benötigt - so das Feedback von unserem Frisbee-Treff. Schlusswort: Sandro Eigenmann
HAPPY NEW YEARWas bringt uns 2012? Jede Menge!
Weitere Infos und wo wir sonst noch anzutreffen sind, findet ihr in unserem Terminkalender oder auf unserer Veranstalterseite DiscDog-Events. Wir freuen uns auf die Saison 2012 mit euch!
AUF EIN BESSERES 2012Es ist Weihnachts-Zeit - viele Leute feiern gemeinsam mit der Familie und lassen es sich richtig gut gehen. Für viele von uns bedeutet es aber auch einen gewissen Stress - Geschenke müssen gekauft werden, Menüs werden geplant und es wird viel zu viel eingekauft und anschliessend auch mehr als genug gegessen. Wir sind nicht so richtig in Weihnachtsstimmung. Ist es der fehlende Schnee, die noch unerledigten Aufgaben oder vielleicht doch einfach die meist schmerzhaften Erinnerungen, welche 2011 hinterlassen hat? In wenigen Tagen ist Silvester und dann sagen wir: "tschüss 2011 - hallo 2012!" Wir waren in unserem Leben noch nie so froh, dass ein Jahr zu Ende geht und ein Neues beginnt - es kann nur besser werden. Lasst uns gemeinsam zurückblicken: Wir hatten viele schlaflose Nächte und wir haben viele Tränen vergossen. Uns wichtige Menschen sind plötzlich erkrankt, haben uns von heute auf morgen in ein tiefes, schwarzes Loch gerissen. Da kam eine negative Meldung nach der Anderen und immer dachten wir, es geht nicht noch schlimmer. Und immer kam es doch noch schlimmer! Die Fragen warum und wie geht es weiter, wurden so oft gestellt und blieben unbeantwortet. Aber, sie haben den Kampf auf sich genommen und so haben auch wir uns wieder auf die Beine gestellt und nach vorne geschaut. Ja ihr Lieben, zum Jahresende hin habt ihr es geschafft. Ihr habt uns gezeigt, ist das Leben noch so scheisse, steh auf deine Beine und kämpfe. Vielen Dank, dass ihr den Kampf auf euch genomen habt! Wir wünschen weiterhin viel Kraft auch denen, welche noch immer kämpfen. Passend zum eh schon schlimmen Menschen-Jahr kamen auch noch so einige Hunde-Schicksale dazu. Leider ist hier fast nie ein Happy-End zu verzeichnen, die meisten Hunde-Schicksale endeten mit der Reise über die Regenbogenbrücke. An dieser Stelle möchten wir nochmals allen entzweiten Herzen Mut zusprechen und auch sagen, wie schön es war, dass wir die Hunde kennen lernen durften. Viele Kerzen werden für sie brennen. Obwohl das 2011 so einschneidend war, hat es auch ganz viel Schönes gegeben. Wir haben neue Freunde gefunden, haben uns lieb gewonnene Menschen noch besser kennen gelernt und wir hatten ne richtig geile DiscDog-Saison 2011. Ob die schlechten Nachrichten mit dem Jahr 2011 enden und ob es ab dem 1.1.2012 nur noch aufwärts geht, kann uns niemand bestätigen, wir glauben aber fest daran. Lasst uns gemeinsam nach vorne schauen und das 2012 mit viel Freude und vor allem mit Freunden empfangen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit euch!
DER FLIPDer Flip ist ein sehr beliebter Discdog-Trick, bei welchem der Hund sich fliegend um die eigene Achse dreht und dabei eine Scheibe fängt. Es gibt 2 Varianten: Entweder der Hund dreht sich über die Seite oder er dreht sich über den Rücken (wie ein Rückwärtssalto) um die eigene Achse. Die 2. Variante ist nicht zu empfehlen, da der Hund voll auf den Rücken krachen kann, wenn er die Drehung nicht schafft. Bei der ersten Variante landet der Hund in der Regel auf den Pfoten, auch wenn er sich mal nicht ganz dreht. Der Flip ist kein Anfänger-Trick und sollte zuerst ohne Hund geübt werden. Der Werfer muss sich sicher sein, dass er seine Scheibe kontrollieren kann und dass die Flugbahn für den Hund stimmt. Leider wird häufig zu früh mit dem Flippen angefangen. Der Trick sieht cool und spektakulär aus und jeder will diesen gleich nachmachen. Aber eben, lasst es euch bitte von Leuten zeigen, welche bereits Erfahrung damit haben. Auch die Gesundheit soll hier angesprochen werden. Beim Flip wird der Körper des Hundes ganz schön beansprucht. Wenn der Werfer und der Hund den Flip verstanden haben, dann ist es nicht mehr wirklich schwierig diesen auszuführen – wurftechnisch stellt dieser Trick dann keine grosse Herausforderung mehr dar. In eine Kür gehören maximal 2 - 3 Flips, alles andere ist eine zu grosse Belastung für den Hund. Es zeigt für uns, dass der Spieler entweder nicht mehr kann und so den Flip als Wiederholung zeigt oder dass er zu wenig kreativ ist um seine Kür mit anderen Tricks zu füllen. Wer mit einem nicht ausgewachsenen Hund Flips einübt, wer ganze Fliporgien zeigt und wer häufig und viele Flips trainiert, gehört von uns aus gesehen nicht in diesen Sport! |
